Jugend trainiert für Olympia Landesfinale Leichtathletik in Gelnhausen

Rhenanus-Schule erfolgreich mit  Platz 2 und Platz 4 in Hessen

 

Nach dem erreichen des Landesfinales in Gelnhausen, war es für die Schulmannschaft im WK II in diesem Jahr eigentlich nicht zu erwarten, dass es am Ende doch noch eine Chance auf das Bundesfinale in Berlin geben sollte. Die Jungen aus Bad Sooden-Allendorf, um Leistungsträger Philip Hennemuth, der souverän den 100m Sprint in 11,11 Sekunden gewann und im Weitsprung 6,20m sprang, hatten am Ende 120 Punkte Rückstand auf den Sieger, die Goetheschule aus Kassel. Mit 8044 steigerte sich das Team von Arnfried vom Hofe und Max Balken betreut um fantastische 400 Punkte gegenüber dem Regionalentscheid in Bad Sooden-Allendorf. Die Einhardschule aus Seligenstadt wurde mit 7704 Punkten Dritter.

Jungen WK III mit verpatzter Staffel nur auf Platz 4

Für das Nachwuchsteam der Rhenanus-Schule im WK III war leider nur eine geringe Steigerung der Punktzahl im Landesfinale möglich. Die Mannschaft hatte am Ende auch noch das Pech, dass die erste Staffel den Staffelstab verlor und somit die deutlich schwächere zweite Mannschaft in die Wertung kam. Doch die verlorenen 100 Punkte hätten am Ende höchstens für die erhoffte Medaille gereicht. So wurde das Team von Trainer Thomas Weise am Ende hinter  Bensheim, Gießen und Bad Soden-Salmünster vierter und muss auf das nächste Schuljahr hoffen, um mal wieder nach Berlin zu fahren. 

Sparkassengala Osterode

Hennemuth siegt mit Bestzeit

Bei der Sparkassen Gala in Osterode hat es endlich geklappt. Der Sieg mit einer neuen Bestleistung und einer deutlichen Zeit unter den 11 Sekunden war für den Dudenröder Sprinter ein erster Lohn für sein konzentriertes Training auf den Punkt hin.

 

Nordhessische Aktive und Jugend in Kassel 2018

Sprinter Philip Hennemuth eine Klasse für sich 

Für den Top-Sprinter aus Allendorf sollten die Nordhessischen Meisterschaften im Kassler Auestadion noch eine Belastungsspitze vor den anstehenden großen Meisterschaften bedeuten. Mit den lockeren Siegen über die 100m in 11,15 Sekunden, den 200m  in guten 22,64 Sekunden und am Ende noch als Schlussläufer in der 4x 100m Staffel mit den Läufern Mattis Wulf, Jacob Geiß, Hendik Barth und Philip Hennemuth hatte der Sonntag durchaus für  eine gute Sprintbelastung gesorgt.

Im Stabhochsprung der Männlichen U18 steigerte sich Stabhochspringer Jacob Geiß erneut um 15 Zentimeter und sprang 3,70m. "Die 4 Meter dürften dieses Jahr noch fallen", meinte Trainer Thomas Weise nach dem Wettkampf zu seinem Schützling. Seine Schwester Josefine Geiß sprang mit 2,20m in der U14 erneut die Norm für die Hessischen U16 Meisterschaften in 2 Wochen in Darmstadt.

Weitere Ergebnisse:

U20 100m: 4. Mattis Wulf 12,00s; U18 100m: 6. Hendrik Barth 11,99s