Leichtathletik "Jugend trainiert für Olympia" Wettkampf IV in Fulda

Rhenanus-Schule gewinnt überraschend den Regionalentscheid

Für die 6 Mädchen und 6 Jungen der Schulmannschaft Leichtathletik kam der Sieg beim Regionalentscheid am 13.5. in Fulda doch sehr überraschend. Nach dem 50m Sprint, dem Ballwerfen und dem Weitsprung lag die Geistalschule aus Bad Hersfeld noch mit einem Punkt in Führung. Die Pendelstaffel konnte dann das Team aus BSA für sich entscheiden und somit kam es letztendlich auf den abschließenden 10 Minuten Lauf an. Hier konnten besonders die Allendorfer Jungs mit Jan Luca Reinhard und Mika Weidner auftrumpfen und liefen die größte Strecke innerhalb der 10 Minuten.

Nordhessische Blockmehrkämpfe 2018

Titel für Amelie Wachsmuth und Jan-Luca Reinhardt

Die vielseitige 14-Jährige Amelie Wachsmuth konnte bei den im Hofgeismarer Angerstadion ausgetragenen Blockmehrkämpfen sich als stärkste Athletin im Block Lauf der U16 Mädchen präsentieren. Mit 2321 Punkten und zwei neuen Freiluftbestleistungen über 100m (13,89s) und im Weitsprung (4,70m) konnte die Sportklassenschülerin am Ende ihrer Konkurrentin Louisa Martin (LG Eder) fast 200 Punkte abnehmen. In der Altersklasse U14 glänzte in seinem ersten Blockmehrkampf Lauf am Ende mit 9 Punkten Vorsprung Jan-Luca Reinhardt. Der Sechstklässler hatte besonders im Weitsprung mit 4,41m und über 75m in sehr guten 10,70 Sekunden seine stärksten Leistungen. Am Ende hieß es noch mal bangen, bevor das Ergebnis mit 9 Punkten Vorsprung vor Marvin Heenes von der LG Alheimer/Rotenburg/Bebra bekannt wurde.

Bahneröffung in Wetzlar

Philip Hennemuth und Amin Labdi mit grandiosem Start

Für Sprinter Philip Hennemuth ging die Saison bei der Bahneröffnung in Wetzlar gleich richtig los. Mit ausgezeichneten 11,08 Sekunden im ungefährdeten Vorlauf gestartet, konnte sich der 16-jährige Sprinter aus Dudenrode im Endlauf auf tolle 10,93s steigern. Nach einem guten Start hatte er am Ende nur Samuel Breithaupt (Alten-Buseck) vor sich. Leider war die Rückenwindunterstützung von 2,6 Metern pro Sekunde zuviel, sodass die Leistung leider nicht Bestenlistenreif ist. Hendrik Bart steigerte seine Bestleistung ebenfalls über die 100 Meter auf gute 11,69s. Der Speerwerfer Amin Labdi hatte gleich im ersten Versuch seine alte Bestleistung von 51,62m deutlich übertroffen und im vierten Durchgang mit 56,32m förmlich pulverisiert.