Nordhessische Winterwurf Meisterschaften 2018

Amine Labdi knapp vor Luca Kunkel (Bebra)

Ergebnisse

Für den 18-jährigen Speerwerfer Amin Labdi  vom SSC waren es am Ende 9 Zentimeter, die zum Sieg in einem spannenden Duell gegen den starken Mehrkämpfer von der LGA reichten. Beide Speerwerfer haderten noch mit dem Anlauf, was aber bei den in den letzten Wochen und den kühlen Temperaturen und dadurch wenigen Freiluftwürfen durchaus verständlich ist. 

Henrik Stöber mit dem Diskus über 40 Meter

Für den Maschinenbau Studenten war der erste Wettkampfwurf von 40,39m mit dem 2 Kilo Diskus auch gleich der weiteste Wurf. "Ich war im ersten Versuch richtig locker, dann wollte ich alles noch besser machen und war zu verkrampft. Aber ich habe gesehen, dass noch mehr drin ist und ich in diesem Jahr auch wieder in Richtung 45 Meter werfen kann", so der zweitplatzierte in der Männerklasse.  

Meisterschaften Werra-Meißner Kreis

Ergebnisse

Erfolgreicher Sonntag für SSC Leichtathletik-Nachwuchs in eigener Halle

Die Verantwortlichen zogen ein positives Fazit nach der gelungen Kreismeisterschaft mit knapp 100 Startern in den eher jüngeren Altersklassen. Einmal mehr stellte der SSC Bad Sooden- Allendorf mit 19 ersten Plätzen seine herausragende Stellung in Sachen Nachwuchsförderung  in Nordhessen heraus. Mit drei Titel glänzte erneut das Nachwuchstalent Carolin Schlung und hatte mit 5,30m eine erneute Weitsprungbestleistung zu verzeichnen.

Deutsche Meisterschaften U20

Sprinter Philip Hennemuth nur knapp an Bestzeit vorbei 

Mit nur zwei Hundertstel schrammte der junge Nachwuchssprinter vom Schulsportclub bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Halle an der Saale an seiner Bestleistung (7,07s) von Ende Januar vorbei. Nach einigen muskulären Problemen nach den Regionalmeisterschaften und einer leichten Erkältung noch in der letzten Woche, ging der Dritte der Hessischen Meisterschaften über die 60 Meter in Halle eher mit gedämpften Erwartungen an den Start. "An eine Bestzeit hatten wir nicht gedacht und Philip sollte einfach schauen, was noch geht", meinte Trainer Thomas Weise nach den gute 7,09 Sekunden vom Vorlauf.